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NIR bietet einen Argumentationsworkshop an! |
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Rassismus entwurzeln- schlechte Argumente von sog. IslamkritikerInnen aufdecken
Antimuslimischer Rassismus zeichnet sich, wie jeder Rassismus, durch schlechte Argumente aus. Wir veranschaulichen typische fehlerhafte Argumentationstechniken von „Islamkritikern“. Danach üben wir in Gruppen den Umgang mit dieser Rhetorik und entwickeln gemeinsam Gegenstrategien. Die Veranstaltung findet im Rahmen der Internationalen Studentischen Woche (ISW) der Uni Leipzig statt und wird von Mitgliedern des Netzwerkes gegen Islamophobie und Rassismus angeleitet.
Der Kurzworkshop findet am 24. Mai von 17 bis 19 Uhr in dem Räumen S 202 und M 204 im Institut für Arabistik, Schillerstraße 6 statt. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Veranstalter ist das Netzwerk
gegen Islamophobie und Rassismus. Dank für die Unterstützung durch die ISW (www.isw-leipzig.de/isw-2012/ ).
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Das Netzwerk gegen Islamophobie und anti-muslimischen Rassismus Leipzig organisiert am 10. und 11.12.11 einen Forum Theater Workshop. Alle, die sich für Anti-Rassismus-Arbeit und Theater begeistern können, sind ganz herzlich eingeladen. An dem Wochenende wird es eine Einführung in die Methode Forum Theater geben, mit viel viel Möglichkeit, sich auszuprobieren. Wie es nach dem Workshop weitergeht, ist zunächst offen und hängt ganz von den Teilnehmenden ab.
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Veranstaltung zu Orientalismus im Rahmen der interCultura 2011 |
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Seit der Gründung des Netzwerkes finden immer wieder Diskussions- und Vortragsveranstaltungen statt, die das Netzwerk organisiert oder bei denen Mitglieder des Netzwerkes refererieren. Hier finden sie eine Zusammenstellung unserer Vorträge.
Eine Veranstaltung dieser Art hat in den Räumen des ZEOK e.V. am 17. September 2011 zum Thema Orientalismus stattgefunden. Der Rahmen der Veranstaltung war die interCultura '11 - 1001 Orient, Anlass die Ausstellung des Fotografen Mahmud Dabdoub. |
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Rassistische Einlasskontrollen |
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Das Netzwerk gegen Islamophobie und Rassismus gehört zu den Erstunterzeichnern eines gemeinsamen Aufrufes von ADB (Antidiskriminierungsbüro Sachsen) und RAS (Referat Ausländischer Studierender der Universität Leipzig) für einen diskriminierungsfreien Einlass in Clubs und Diskotheken. Hintergrund ist eine alarmierende Studie der beiden Gruppen.
Hier der Aufruf: Eintritt für alle - Fünf Schritte für einen diskriminierungsfreien Einlass in Leipziger Clubs und Diskotheken
Im Oktober 2011 testete das Antidiskriminierungsbüro Sachsen (ADB) zusammen mit dem Referat Ausländischer Studierender der Universität Leipzig (RAS) Leipziger Diskotheken und Clubs. Die Frage lautete: Haben „nicht-deutsch“ aussehende Gäste die gleichen Chancen in die Disko zu kommen wie weiße Deutsche?
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Wie integrationswillig ist die deutsche Leitkultur? (Podium) |
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Seit der Gründung des Netzwerkes finden immer wieder Diskussions- und Vortragsveranstaltungen statt, die das Netzwerk organisiert oder bei denen Mitglieder des Netzwerkes refererieren. Hier finden sie eine Zusammenstellung unserer Vorträge.
Die letzte Veranstaltung, bei der das Netzwerk beteiligt war, fand am Mittwoch, den 28. September 2011 in Döbeln in der Rathausdiele statt. Es handelt sich um eine Podiumsdiskussion mit dem Titel: "Offen für alle(s)? Wie integrationswillig ist die "deutsche Leitkultur"? Von Kopftuchmädchen, Parallelgesellschaften und anderen Grenzziehungen." Neben dem Netzwerk gegen Islamophobie sind die niedersächsische Ausländerbeauftragte, das Kulturbüro Sachsen und The Voice vertreten. Mehr Informationen hier. |
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